Unsicher? Dann lesen Sie weiter und bilden sich ihre Meinung selbst oder rufen mich einfach mal an:
mobil: 0170 381 65 89
Lassen Sie sich nicht von Werbung täuschen!
Hier kommt ein kleines Experiment
Oben sehen Sie zwei Portraits von mir.
Wenn Sie nun einmal in sich hineinhorchen, welche Emotionen Sie mit der Schwarz-Weißen Aufnahme verbinden?
Und jetzt lassen Sie einmal die Farbige Aufnahme wirken?
Wem würden Sie sich eher anvertrauen?
Genau! Vermutlich dem Typen auf dem bunten Bild?
Also gewinnt der die Werbung, der am meisten Vertrauen, durch geschickte Bilder schafft?
Warum? Wie Objektiv sind unsere Entscheidungen? Erfassen wir sofort alle Fakten und können diese objektiv beurteilen?.
Nein, das gelingt nicht sofort.
Oft fehlt es an Fakten. Sind Fakten zu Haben, sind Sie vom nicht Fachmann/ Frau kaum zu verstehen und zu beurteilen. Statt dessen werden Sie mit BUNTEN WERBE- BOTSCHAFTEN überzogen.
Den objektiven Sachgehalt können wir hinter den Werbeversprechen kaum schnell entdecken. Uns fehlt oft die Erfahrung und Expertise.
Der Typ auf den Portraits ist der selbe Typ, nur die Verpackung ist anders. So fangen wir an zu spekulieren ohne zu wissen, wer er wirklich ist. So ist es doch, oder?
Mit Sätzen wie "Ich glaube..." beginnen wir gerne, wenn wir Dinge nicht genau erklären können.
Wir wissen oft nicht viel über Produkte und wollen nicht schon wieder auf ein billiges Werbeversprechen reinfallen.
Fazit:
- Lassen Sie sich nicht von der Werbung blenden
- Versuchen Sie Ihren Verstand einzusetzen.
- Checken Sie die Fakten.
- Fragen Sie einen Fachmann oder Freund mit Erfahrung zum Produkt
Interessenkonflikt:
Als qualifizierte und zertifizierte Ernährungsfachkraft berate ich über Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlich KOSTENLOS und exklusiv zur Ernährungstherapie oder Prävention.
Ich empfehle grundsätzlich nur Produkte, die ich entweder selbst konsumiere oder die mir durch Fachkollegen empfohlen werden. Es ist dabei nicht immer auszuschließen, dass Hersteller diese Beratungskompetenz mit geringen Aufwandsentschädigungen honorieren.
(…) Die Kosten für Verpflegung und Begleitprodukte (z. B. Nahrungsergänzungsmittel, Nahrungsersatzmittel, Formula-Diäten, homöopathische Mittel) werden ebenfalls nicht im Rahmen von § 43 Abs. 1 Nr. 2 SGB V übernommen. (…)
Sie haben Beratungsbedarf? Nehmen Sie Kontakt auf:
mobil: 0170 381 65 89
Kostenlos nur im Bezug auf Nahrungsergänzung !
Diskussion
Es geht immer um ausreichend Gemüse und Obst in der Nahrung, oder?
Auf der einen Seite gibt es die unkritischen Befürworter und Anbieter von Nahrungsergänzungsmittel (NEM) auf der anderen Seite die ablehnenden zum Teil wütenden Gegner, die jeden Handel von NEM als reine Geschäftemacherei abtun.
Brauche ich NEM?
Wie sieht es wirklich mit meiner Mikronährstoff Versorgung aus?
Machen Sie einen Ernährungs-Check.
und/ oder lassen Sie folgende 7 Ankerstoffe in Ihrem Blut testen:
Magnesium
Zink
Selen
Folsäure
Vitamin B12
Vitamin D
L- Arginin
Diese “Ankerwerte” sind laut Dr. med. Hellmut Münch tief im Stoffwechsel verankert und erlauben deshalb Rückschlüsse auf die Gesamtversorgung mit Mikronährstoffen. Sind Sie mit diesen Stoffen gut versorgt, sind Sie wahrscheinlich auch mit anderen Mikronährstoffen gut Versorgt. Diese Variante wird Empfohlen, um die Kosten für vorsorgliche und umfangreiche Blutuntersuchungen so gering wie möglich zu halten.
Wie ist es den nun mit den NEM aus wissenschaftlicher Sicht zu sehen?
Werden wir zukünftig immer häufiger zu Pillen aus pflanzlichen Rohstoffen greifen? Diese neuen Produkte werden auch als Nutraceuticals beschrieben, weil ihnen eine gesundheitliche, bzw. pharmazeutische Wirkung zugeschrieben wird.
Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkung auf die Gesundheit
Eine Aktualisierung anhand des Ernährungsberichts 2012
Sekundäre Pflanzenstoffe sind Bestandteil unserer täglichen Ernährung. Sie sind in Gemüse, Obst, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Nüssen sowie Vollkornprodukten enthalten und geben den pflanzlichen Lebensmitteln ihre Farbe. Sie dienen den Pflanzen als Abwehrstoffe gegen Fressfeinde oder mikrobiellen Angriff und wirken darüber hinaus als Wachstumsregulatoren.
Überblick
Sekundäre Pflanzenstoffe zählen nach bisherigen Erkenntnissen für den Menschen nicht zu den essenziellen Nährstoffen, haben aber Einfluss auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen.
Es werden ihnen verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben. Sie schützen möglicherweise vor verschiedenen Krebsarten und vermitteln vaskuläre Effekte wie eine Erweiterung der Blutgefäße und eine Absenkung des Blutdrucks. Weiterhin entfalten sekundäre Pflanzenstoffe neurologische, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen. (…)
Sind Produkte, die sekundäre Pflanzenstoffe enthalten und damit möglicherweise gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen, dann überhaupt noch normale Nahrungsergänzungen?
Jetzt wird es spannend, sich aus dieser Kontroverse eine eigene Meinung zu bilden. Die Wissenschaft ist sich da nicht so einig.
(…)Essen Sie sich gesund – der neue Trend im Lebensmittel-Design. Joghurt, der dem Infarkt vorbeugt, ist nur der erste Schritt auf dem Markt der neuen Lebensmittel. Schon lassen Forscher Pflanzen wachsen, die Antikörper gegen Karies und Herpes produzieren, Diabetes heilen und gegen Cholera immun machen.(…) mehr lesen
Sind tierische Nahrungsmittel-Produkte nicht auch schon Nutraceuticals?
Ein typisches Mischfutter besteht im Durchschnitt aus acht bis zwölf verschiedenen Einzelfuttermitteln. In der Regel werden sie mit Futterzusatzstoffen wie Vitaminen, Aminosäuren, Spurenelementen und Enzymen angereichert. (…)
(…)Als Beispiel führt der Professor kritische Stoffe wie Vitamin D oder das Spurenelement Selen an. Jeder Mensch, jedes Tier brauche Vitamin D für den Knochenaufbau.(…)
Und tatsächlich mache ich in der Sprechstunde die Erfahrung, dass Menschen, die regelmäßig z.B. den typischen deutschen Aufschnitt aus Schweinefleisch verzehren, keinen Selenmangel aufweisen im Gegensatz zu vielen Veganern und Vegetariern.
(…)„Den Beweis, daß ein bestimmter Inhaltsstoff oder ein ausgewähltes Lebensmittel einer Krankheit vorbeugt, kann man nicht führen“, ist Prof. Walter Hammes überzeugt. Der Lebensmittelchemiker von der Universität Hohenheim kritisiert, daß bei den meisten Studien der Gesundheitszustand und die Ernährungsweise der Testpersonen bei der Auswahl nicht berücksichtigt werde.(…) mehr lesen
Die Wirtschaft wittert hier das große Geschäft. Hier ein Auszug der Handelszeitung Schweiz (HZ)
(…)Der weltweite Markt für Nutraceuticals wird von Frost & Sullivan, einem Marktforschungsunternehmen, auf aktuell rund 200 Milliarden Dollar geschätzt. In drei Jahren soll der Umsatz bereits bei 280 Milliarden Dollar liegen. Seit der Jahrtausendwende haben sich die Verkäufe in diesem Bereich fast verfünffacht. Und im Durchschnitt der letzten drei Jahre lag das Wachstum bei deutlich über 7 Prozent.(…) mehr lesen
Was sagt die Ernährungsmedizin zur Nahrungsergänzung?
Natürlich muss auch ich mich an den aktuellen Studien orientieren und Sie darauf hinweisen, dass bisher keine Nahrungsergänzung einen gesundheitsschädlichen Lebensstil, wie z.B übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen überwiegend Fertigprodukte essen, kompensiert hat.
Folgende Kriterien sind zu lesen:
Hohe Dosierungen von NEMs können das Gegenteil der z.B. antioxidativen Wirkung erzielen
Oft wird in der Literatur die Gabe von ß-Carotin (wirkt Antioxidativ) genannt, weil es Studien mit unphysiologischen hohen Dosierungen gab, die außerdem an Risikogruppen verteilt wurden. Die Ergebnisse waren negativ, die Studie musste abgebrochen werden.-
Der protektive Effekt von ß-Carotin wurde durch die hohe Dosierung aufgehoben
Ähnliche Ergebnisse ergaben sich auch für alpha Tocopherol (Vitamin E)
Die Dosierung sollte also sorgfältig bedacht werden
Studien können methodische Fehler aufweisen. z.B. zu geringe Teilnehmerzahl, in vitro (Labor-und nicht an lebenden Organismen ausprobiert), Probanden mit chronischen Erkrankung, Wechselwirkungen mit Medikamenten, in der Krebstherapie unerwünschte Nebeneffekte von z.B. Antioxidantien während einer Chemo oder Strahlentherapie
Bleibt die Frage, ob es überhaupt einen Nutzen hat, Nahrungsergänzungen zu sich zu nehmen?
Machen Sie einen Ernährung-Check lassen Sie die Ankerstoffe im Blutuntersuchen (siehe oben)
Im allgemeinen fehlt es vielen Menschen an Mikronährstoffen, wie den sekundären Pflanzenstoffen, die sich in Gemüse, Obst und Vollkornprodukten befinden.
Das Thema verwirrt Sie? Zurecht, denn eindeutige Beweise für die Wirksamkeit von NEM sind schwer zu identifizieren.
Nutzen Sie deshalb meine kostenlose Beratung zum Thema Nahrungsergänzung
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oder E-Mail
“Produkt neutral” beraten! lautet der moralische Anspruch unserer Fachverbände in der qualifizierten Ernährungsberatung !
Eine Beratung über Life-Style Produkte ist kein Bestandteil der Ernährungsberatung in Prävention oder Ernährungstherapie. Diese Beratung über NEM (Nahrungsergänzungsmittel) weist auf verschiedene Produkte hin und ist grundsätzlich kostenlos und Produktneutral.
In Gemüse und Obst gibt es mehr als nur Vitamine!
Bioaktive Substanzen: Power für die Abwehr
Dr. oec. troph. Claudia Müller
Kann eine gesunde Ernährung das Immunsystem wirklich unterstützen? Bisher galten insbesondere Vitamine als abwehrstärkend. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, daß auch Bioaktive Substanzen das Immunsystem fördern können.
Das Immunsystem schützt den Organismus vor körperfremden Substanzen. Nicht nur bei Infektionen, sondern auch bei vielen anderen Krankheiten wie Allergien, Krebs, Arteriosklerose oder chronischen Entzündungen spielt es eine wichtige Rolle. Wer seine Gesundheit erhalten will, sollte daher alle Möglichkeiten nutzen, seine Abwehrkräfte zu stärken. Die Ernährung kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. mehr lesen
Kontra:
Nahrungsergänzung? Nein Danke ! Mein Tipp:
Versuche 600g Gemüse und 400g Obst am Tag zu essen. Die Mindestempfehlungen (DGE) liegen bei ca. 360g Gemüse und 240g Obst
Was meint die Presse zum Thema?
Ernährung:Forscher feilschen um optimale Dosis Obst und Gemüse
Die 650 Gramm Obst und Gemüse, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung pro Tag empfiehlt, sind kaum zu schaffen? Eine aktuelle Auswertung von Studien legt nahe: Schon 400 Gramm könnten ausreichen. mehr (Quelle Spiegel.de)
Ich empfehle Ihnen Gemüse und Obst täglich in ausreichender Menge zu sich zu nehmen
Exotische Pflanzen als Energie- und Gesundheitsspender sind der Renner bei Verbrauchern – genetischer Barcode zeigt, ob es sich bei Produkten auch um das Original handelt
Falschen Superfoods auf der Spur (Foto: KIT/Karl-Heinz Knoch).
Wichtig sind die sekundären Pflanzenstoffe und eine wissenschaftliche Dokumentation über die Wirksamkeit des Produkts (hier ein Produktbeispiel). Im Idealfall kann der Hersteller auch für geringe Schadstoffbelastung garantieren.
Diese Stoffe sollten unter zahlreichen anderen in Ihrem NEM (Nahrungsergänzungsmittel) vorhanden sein:
95% aller Ernährungsprotokolle, die ich mit meinen Klienten auswerte, enthalten zu geringe Mengen an Gemüse und Obst. Warum ist das so? Wissen wir nicht alle, das eine mediterane Kost mit viel Gemüse dem Körper gut tut?
Ist das Ausreichend?
41 Mio Haushalte? Also runde 163 Kilo (Obst und Gemüse pro Haushalt und Jahr) x 41.000.000 Haushalte
= 6.683.000.000 Kilo Gemüse : 83.000.000 Einwohner
=80,52 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr und Einwohner : 365 Tage
80520g : 365= 221 g / täglich. Ich bin nun ein leidlicher Statistiker, wie der eine oder andere Profi jetzt bemerken wird. Aber, ich denke wir können feststellen, dass der Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung das angestrebte Ziel von ca. 650 g Gemüse und Obst täglich nicht erreicht.
Und der Abfall (Schale, Kerngehäuse) beim Zubereiten kommt noch dazu bzw. muss noch abgezogen werden, oder nicht?
Im Allgemeinen rechnet man bei → Kartoffeln mit einem Schälverlust von 20 %, bei Möhren sind es durchschnittlich 17 %.
Soweit die einfachste Empfehlung. Die Praxis der Nährstoffversorgung sieht jedoch meistens anders aus. Bereits jeder 3 in Deutschland nimmt Nahrungsergänzungsmittel zu sich .